Schwerpunkte: Professionelle Reinraumprojekte und Reinraumausrüstung für die Pharmaindustrie.
Die Hauptanwendung des Sterilen Unterdruck-Abfüllisolators konzentriert sich auf die gesamte Lebenszyklusproduktion von sterilen, hochtoxischen und hochwirksamen Präparaten und deckt dabei jede Phase von der Forschung und Entwicklung bis zur großtechnischen Herstellung ab.
1. F&E- und Test-Szenarien: Geeignet für kleine und Pilotversuche in Pharmaunternehmen und Forschungseinrichtungen, die vor allem auf die Entwicklung und die Erprobung der Produktion verschiedener steriler Injektionen und biologischer Präparate abzielen.
2. Herstellung hochgiftiger und potenter Präparate: Dies ist der Hauptanwendungsbereich der Anlage, insbesondere für die Herstellung von Hochrisikoprodukten.
3. Herstellung von speziellen sterilen Zubereitungen: Konzipiert für spezielle Zubereitungen mit extremen Reinheitsanforderungen, wie z. B. lyophilisierte (gefriergetrocknete) Zubereitungen, hochwertige biologische Produkte und Radiopharmaka.
4. Produktionsszenarien zur Einhaltung der GMP-Vorschriften: Angesichts der ständigen Weiterentwicklung der GMP-Standards hilft die Isolierausrüstung Unternehmen dabei, GMP- und andere branchenübliche Audits problemlos zu bestehen. Dies ist ihrem umfassenden Validierungssystem, den Echtzeit-Umgebungsüberwachungsdaten und den nachvollziehbaren elektronischen Betriebsaufzeichnungen zu verdanken.
Der langfristig stabile Betrieb eines Unterdruckisolators setzt standardisierte Betriebsabläufe und sorgfältige Wartung voraus. Relevante Vorsichtsmaßnahmen sollten anhand der folgenden fünf Dimensionen verdeutlicht werden:
1. Betriebliche Vorsichtsmaßnahmen
(1) Qualifikation und Schulung: Die Bediener müssen eine systematische professionelle Ausbildung absolvieren und Prüfungen bestehen, bevor sie die Geräte bedienen dürfen.
(2) Vorproduktionsprüfung: Vor Produktionsbeginn muss eine umfassende Stichprobenprüfung durchgeführt werden. Zu den wichtigsten Schritten gehören die Prüfung der Handschuhdichtigkeit mit einem drahtlosen Lecksuchgerät, die Bestätigung der ordnungsgemäßen Kammerabdichtung, die Sicherstellung der Einhaltung der Druckparameter und die Überprüfung der Betriebsbereitschaft des Sterilisationssystems.
(3) Überwachung und Abschluss: Während der Produktion müssen wichtige Parameter wie Druck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Partikelanzahl und luftgetragene Mikroorganismen in Echtzeit überwacht werden. Nach der Produktion sind die Reinigungs- und Sterilisationsprotokolle strikt einzuhalten, die Energiezufuhr zu unterbrechen, den Arbeitsbereich aufzuräumen und die Chargenprotokolle zu archivieren.
2. Vorsichtsmaßnahmen für die tägliche Wartung
(1) Tägliche Wartung: Überprüfen Sie den Zustand der Dichtungsringe und Dichtungen visuell, um sicherzustellen, dass keine Alterungserscheinungen oder Beschädigungen vorliegen; prüfen Sie die Beweglichkeit der Luftventile und Druckausgleichsvorrichtungen; entfernen Sie Rückstände von den Innenwänden der Kammer und den Handschuhoberflächen.
(2) Wöchentliche Wartung: Gründliche Reinigung der Luftstromablenker und Kammeroberflächen; Durchführung von Druckabfall-Integritätsprüfungen an Handschuhen und Ärmeln; Reinigung von Staubablagerungen in den Dichtungsnuten.
(3) Monatliche Wartung: Führen Sie eine Dichtheitsprüfung der Kammer durch, um sicherzustellen, dass die Leckrate den Normen entspricht; überprüfen Sie den Druckabfall an den HEPA-Filtern und tauschen Sie diese umgehend aus, wenn der Widerstand die Grenzwerte überschreitet oder Alarme ausgelöst werden; kalibrieren Sie die Verriegelungsfunktion und die Abdichtung der RTP-Übertragungsvorrichtung.
(4) Reinigung und Ersatzteile: Die ISO-Normen und die relevanten Reinraumstandards für die Desinfektion sind strikt einzuhalten. Nach der Reinigung muss das angesammelte Wasser abgelassen werden, um Korrosion zu vermeiden. Es ist ein separates Lager für Reinigungswerkzeuge einzurichten. Darüber hinaus muss ein ausreichender Bestand an kritischen Ersatzteilen vorrätig sein.
3. Vorsichtsmaßnahmen für die regelmäßige Kalibrierung
(1) Zyklusmanagement: Entwicklung eines Kalibrierungsplans auf Basis der GMP- und Gerätehandbuchanforderungen.
(2) Ausführungsstandards: Die Kalibrierung muss von qualifizierten Fachleuten durchgeführt werden.
(3) Umgang mit Ausnahmefällen: Werden während der Kalibrierung Abweichungen festgestellt, muss deren Auswirkung auf die Qualität vorheriger Produktchargen unverzüglich beurteilt werden. Die Produktion muss unterbrochen und die Anlage überprüft bzw. Teile ausgetauscht werden. Die Produktion kann erst nach erfolgreicher Nachkalibrierung wieder aufgenommen werden.
(4) Spezielle Kalibrierung des Sterilisationssystems: Führen Sie regelmäßig eine Leistungsprüfung des VHP-Sterilisationssystems durch und achten Sie dabei besonders auf die Drift der Wasserstoffperoxid-Konzentrationssensoren, das Risiko einer Verstopfung der Rohrleitung durch Kristallisation und die Temperatur des Katalysators.
Suzhou Pharma Machinery Co.,Ltd.
2026/06/01
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